| Dokumente zur Naturerfassung Beiträge zur Physik | Erstellt Juni 02 © Leibniz (reink.) |
Der Satz von Spieweck beschreibt die Relativität der Materie sowie von Raum und Zeit über die Energie, die als Synthese aus Impuls und Geschwindigkeit aus dem Satz des Hephaistos hervorgeht.
"E = integral(pdv)" (Satz des Hephaistos) + "Em2 = E02 + Erel2" (Satz von Spieweck) => Relativitätsprinzip.
Impuls + Geschwindigkeit => Energie.
Energie => Materie.
Energie ~ Geschwindigkeit => Raum+Zeit.
Die Minkowski-Geometrie beschreibt das Koordinatensystem der durch die Gravitation (Massen-Anziehung) relativierten Größen Raum und Zeit.
Die (Minkowski-)Geometrie wurde bisher als universal-apriorisch behandelt. Diese Ansicht wurde widerlegt. Deshalb soll nun gezeigt werden, wie die Geometrie der Gravitation aus den energetischen Axiomen des Universums hervorgeht.
1. Im Zustand gravitativer Resonanz (absolutes Schwarzes Loch, vor dem mythologischen Donnerstag) gilt:
Epot = Em = integral(pdv)
Ekin = 0
2. Für die Ausdehnung des Universums (entkoppelte geschöpfte Materie, mythologischer Donnerstag) gilt:
Epot = Ekin = integral(pdv)
Em = konst.
Die Ausdehnung des Universums ist eine Folge der potenziellen Geschwindigkeit, die vom Satz von Spieweck impliziert wird:
vpot = wurzel(2Φ) mit Φ = G*integral(ρmdV/r)
Φ = Gravitationspotenzial
ρm = Massendichte
V/r = Wirkungsebene der Gravitation
G = Gravitationskonstante
3. Im (entkoppelten) Zustand normaler Gravitation (individuelle Bewegungen der Himmelskörper, nach dem mythologischen Donnerstag) gilt:
Epot > Em
Ekin = integral(pdv)
Die dynamische Energie Edyn ist die Summe aus potenzieller und kinetischer Energie eines Körpers.
Edyn = Epot + Ekin
Edyn = mΞ
Ξ = Φ + v2/2
Die Einführung der dynamischen Energie ist sinnvoll, da ihre dynamische Komponente Ξ die Basis der Raum-Invarianzgleichung und der Raum-Zeit-Invarianzgleichung ist (siehe unten). Nur durch die zusammenfassende Betrachtung von potenzieller und kinetischer Energie lassen sich Raum und Zeit auf exakte Weise als ineinander verwobene Größen in mathematische Formalismen gießen.
Die Summe aus dem Faktor der potenziellen Energie (das Gravitationspotenzial) und dem Faktor der kinetischen Energie (die halbierte quadrierte Geschwindigkeit) wird unter den Begriff Dynamisierungsfaktor subsumiert. Als Formelzeichen für den Dynamisierungsfaktor führe ich hiermit Ξ (griech. Xi) ein, in visueller Anlehnung an das erste Grundzeichen des I Gings: Kiën - das Schöpferische.
Das Produkt aus der Masse eines Körpers und dem Dynamisierungsfaktor ist die undifferenzierte Basisenergie, in der potenzielle und kinetische Geschwindigkeit nicht voneinander zu unterscheiden sind.
1. Im Zustand gravitativer Resonanz gibt es keine Geometrie, es handelt sich um eine Raum-Zeit-Singularität.
2. Durch die Ausdehnung des Universums entsteht die Raum-Zeit-Geometrie als eine Kagel. Die von mir hiermit eingeführte Bezeichnung Kagel (engl. a-sphere, lat. glabus) entsteht aus der phonetischen Projektion der Vorgestelltheit einer Kugel in die Vierdimensionalität der Raum-Zeit-Geometrie.
3. Zur exakten Beschreibung von Himmelsbewegungen im Zustand normaler Gravitation muss die euklidische Geometrie über die Zeit-Komponente auf die Raum-Zeit-Kagel projiziert werden.
Die Desillusionierung des absoluten Raumes anfangs des vergangenen Jahrhunderts führte zum zwanghaften Versuch der Reverabsolutierung von Raum und Zeit mittels immer höherer Dimensionalitäten (in der Stringtheorie heutzutage sogar bis zu 10 - oder gar noch mehr?). Dank der Freiheit der Dynamik gibt es tatsächlich aber weder einen statischen Raum noch eine statische Zeit, weswegen es auch kein absolutes Koordinatensystem geben kann.
Es gibt zwei substanzielle Koordinatensysteme: das Koordinatensystem des Raumes und das Koordinatensystem der Raum-Zeit. Jedes substanzielle Koordinatensystem, egal ob es ein Raum- oder ein Raum-Zeit-Koordinatensystem ist, ist dynamisierend in Bezug auf seine enthaltenen Körper, denen es eine bestimmte dynamische Energie zuschreibt, und selbst dynamisch in Bezug auf seine enthaltenen Körper, denen es die dynamische Energie 0 zuschreibt. Die rechnerische Wechselwirkung zwischen (in Bezug auf einen bestimmten Körper) dynamischen und dynamisierenden Koordinatensystemen lässt sich mittels Transformationen beschreiben (siehe unten).
Eine Raum-Zeit-Koordinate enthält relative räumliche Koordinaten und das absolute Alter des Universums am Bezugsort (Ortszeit): (x,y,z,t). Das absolute Alter des Universums ist die Zeitspanne zwischen dem fiktiven Null-Zeitpunkt und dem Bezugszeitpunkt. Der Null-Zeitpunkt ist deswegen fiktiv, weil der mythologische Donnerstag jedem Materiestück über den Schöpfungsparameter Fallbeschleunigung einen von 0 verschiedenen Geburtszeitpunkt zuweist. Jeder Himmelskörper ist somit geringfügig jünger als das Universum.
In der Raum-Geometrie ergeben die drei Raumdimensionen einen unendlichen Quader und die Zeit ist eine unabhängige Größe. Der mathematische Formalismus dazu heißt euklidische Geometrie. In der Raum-Zeit-Geometrie ergeben die drei Raumdimensionen zusammen mit der Zeit einen Oktader (einen "vierdimensionalen Quader"), wodurch das Koordinatensystem des Raumes zu dem einer Kageloberfläche (einer "dreidimensionalen Kugeloberfläche") "gekrümmt" wird. Der mathematische Formalismus dazu heißt Minkowski-Geometrie.
Die von mir hiermit eingeführte Bezeichnung Oktader (engl. a-block, lat. oktarus) rechtfertigt sich dadurch, dass die drei Dimensionen des "gekrümmten" Raumes dem in die Tiefe projizierten Quadrat der vier Elemente entsprechen, das durch die acht (-> okt) Grundzeichen des I Gings repräsentiert wird.
Im Gegensatz zur Meinung einiger früherer Ausdeuter und Ausbauer der Allgemeinen Relativitätstheorie hat sich die Energie durch den Satz von Spieweck als eine raumzeitlich unabhängige Größe erwiesen, so wie sich auch die Invarianz des Koordinatenabstandes in der Raum-Zeit-Geometrie aus dem Satz von Spieweck ergibt. Letzerer ist die Basis der Grundformel der Raum-Zeit-Geometrie, nämlich die vierdimensionale Ausweitung des Satzes des Pythagoras, der schon zur Kennzeichnung der euklidischen Geometrie in die dritte Dimension erhoben wurde.
Raum-Geometrie Raum-Zeit-Geometrie mathematischer Formalismus euklidische Geometrie Minkowski-Geometrie abhängige Größen (x,y,z) (x,y,z,t) unabhängige Größen t, Energie nur Energie geometrische Figur unendlicher Quader Oktader Oberfläche Ebene Kagel Grundformel ds2=(dx)2+(dy)2+(dz)2 ds2=(dx)2+(dy)2+(dz)2+(dt)2
Mathematische Vorbemerkung: Schneidet man einen Kreis, so erhält man eine Sehne, die eine Strecke ist. Schneidet man eine Kugel, so erhält man einen Kugelschnitt, der ein Kreis ist. Schneidet man eine Kagel, so erhält man einen Kagelschnitt, der eine Kugel ist.
Das Gravitationspotenzial Φ beschreibt eine Raum-Kugel K, die ein Kagelschnitt SKa ist.
Φ = G*integral(ρmdV/r)) = K = 1/2 SKa (wie kommt das 1/2 zustande??)
Ein physikalischer Kagelschnitt (mit drei Raumvariablen und einer Zeitvariablen) lässt sich mathematisch wie folgt beschreiben:
SKa = (x2+y2+z2)/t2
Der physikalische Kagelschnitt setzt den Betrag des Ortsvektors eines Massepunkts ins Verhältnis zur Ortszeit.
Setzt man diese Gleichung anstelle von Φ für Erel ein, so steht da:
Erel = wurzel(2Ka/2)mc
Mit Erel=vmc ergibt sich:
SKa = (x2+y2+z2)/t2 = v2 = 2Ξ (physikalische Kagelschnittgleichung)
Die physikalische Kagelschnittgleichung besagt: Das quadrierte Verhältnis des Betrags des Ortsvektors eines Massepunkts zur Ortszeit ist gleich dem doppelten Dynamisierungsfaktor Ξ.
Multipliziert man die Kagelschnittgleichung mit t2, bringt sie in die Differentialschreibweise und setzt sie in die Grundformel der Raum-Geometrie ein, so erhält man:
(dsEu)2 = 2Ξ(dt)2 (Raum-Invarianzgleichung)
Analog dazu erhält man die Raum-Zeit-Invarianzgleichung:
(dsMi)2 - (dt)2 = 2Ξ(dt)2 (Raum-Zeit-Invarianzgleichung)
Da es zwei Arten substanzieller Koordinatensysteme gibt, gibt es ingesamt 2^2=4 verschiedene Transformations-Arten. Man erhält sie, indem man die Invarianzgleichungen der Koordinatensysteme gleichsetzt.
Wichtig: Die Bestrichelung der Größen ist genau anders herum sinnvoll als bisher durchgeführt. Absolute Größen (im Bezugssystem) werden nicht gestrichen, stattdessen werden relativierte Größen (im Beobachtersystem) gestrichen. Die Bezeichnung "Inertialsystem" erübrigt sich durch die Zusammenfassung von potenzieller und kinetischer Energie über die dynamische Energie.
1. Die einfachste Transformation ist die Galilei-Transformation zwischen zwei Raum-Koordinatensystemen.
(dsEu)2 = 2Ξ(dt)2 (Raum-Invarianzgleichung)
dsEu = wurzel(2Ξ)dt = wurzel(2v2/2)dt = vdt
=>
x' = x + vt
y' = y
z' = z
t' = t
Die Galilei-Transformation entspricht dem Erdelement. Ihr Gleichnis ist die Apfel-Legende:
Newton sah einen Apfel fallen und gewann damit sein 1. Axiom (actio = reactio).
Das 1. Newtonsche Axiom wurde durch den Satz des Hephaistos abgelöst. Der Impuls ist der Kern der Dynamik, der durch die (kinetische) Geschwindigkeit zur (kinetischen) Energie synthetisiert wird, die die Bewegung hervorruft (Ekin=integral(pdv)). Die transzendente actio ist die lebendige Kraft, die der transzendenten Definition der Gravitationskraft entspricht (Fv=FG=p/t). Die transzendente reactio ist die kinetische Energie (Ekin=ps/t). Actio und reactio sind nicht gleich, sondern über die (eindimensionale) Wegstrecke proporzional zueinander.
Ekin = integral(pdv) = integral(integral(pds)d/t) = ps/t = sFv
Da Fv = 1/2 F (F = normale Kraft) ergibt sich wie gewohnt Ekin = 1/2 Fs = mas/2 = mvs/2t = mv2/2.
Die Galilei-Transformation beschreibt die Bewegung des dynamischen Raum-Koordinatensystems des Körpers in eine Dimensionsrichtung des dynamisierenden Raum-Koordinatensystems.
2. Die zweite Transformation ist die Lorentz-Transformation von einem Raum-Zeit-Koordinatensystem in ein Raum-Koordinatensystem.
(dsMi)2 = 2Ξ(dt)2 + (dt)2 (Raum-Zeit-Invarianzgleichung umgestellt nach (dsMi)2)
... !!!
x' = (x+vt)/γ
y' = y
z' = z
Aus ... !!!
folgt:
t' = (t+vx/c2)/γ
2.1. Das relativistische Additionsgesetz für Geschwindigkeiten folgt aus ...:
... !!! v' = (v+u)/(1+vu/c2)
Die Lorentz-Transformation entspricht Wasser. Ihr Gleichnis ist das Zwillings-Paradoxon:
Ein Zwilling gewinnt auf der Hochgeschwindigkeitsweg- und -heimreise von der Erde so viel dynamische Energie relativ zur Erde, dass er älter als sein Bruder wieder zu Hause ankommt.
Eine Rückverjüngung auf der Rückreise findet nicht statt, so wie es auch keine Zeitreisen in die Vergangenheit gibt. Stattdessen führt die Rückreise zur Verdoppelung der Altersdifferenz.
3. Die dritte Transformation ist die Einstein-Transformation von einem Raum- in ein Raum-Zeit-Koordinatensystem. Diese Transformation wurde ursprünglich durch die Fundamentalgleichung der Allgemeinen Relativitätstheorie beschrieben, die durch die irrige Annahme einer absoluten Raumzeit zum Aufhänger der theoretischen Physik wurde:
Rik = kTik
Die erneuerte Darstellungsweise kommt ohne Tensoren aus:
(dsMi)2 = 2Ξ(dt)2 + (dt)2
Für Ξ kann nun wahlweise v2/2 oder für den klassischen Fall das Gravitationspotenzial Φ eingesetzt werden.
Die Einstein-Transformation entspricht Luft. Ihr Gleichnis ist der Weltraum-Fahrstuhl:
Ein Lichtstrahl, der durch zwei gegenüberliegende seitliche Löcher eines in einem Gravitationsfeld beschleunigt bewegten ("frei fallenden") Fahrstuhls geschickt wird, verliert relativ zu einem im Gravitationsfeld ruhenden Beobachter an Energie und damit an Frequenz.
Die Rotverschiebung berechnet sich jedoch enorm leichter über die aus dem Relativitätsaxiom unmittelbar hergeleitete Gleichung als über den Umweg zweier Koordinatensysteme. Für Computeranimationen mag die Einstein-Transformation interessant sein. Die Auflösung der Gleichung nach ihren Koordinatengliedern kann jeder selbst nachvollziehen.
Albert Einstein ist der Spaßvogel der Raum-Zeit-Geometrie. Stephen Hawking ist der Eiferer der Raum-Zeit-Verabsolutierung. Zusammen haben beide für einen phantastischen Ausbau des Relativätsprinzips gesorgt. Die Diffusität der physikalisch substanzlosen Tensorgleichungen gab der Physik weltweit volle Narrenfreiheit. Ich bin nicht in der Lage, alle Auswüchse an Begriffen und Kategorien umzuinterpretieren, das ist einfach zu viel verlangt. Das "Äquivalenzprinzip" ist z.B. sinnlos, da es nur eine Masse gibt, die auf verschiedene Weise (eben träge und schwer) wirkt. Die "Raumzeit" entspricht der typisch materialistischen Illusion, das Universum wäre ein Raum, in dem Zeit vergeht. "Virtuelle Teilchen" sind die phantastische Vorgestelltheit der Präexistenz materieller Energie vor ihrer Umgewandeltheit aus kinetischer Energie ... Möge jeder Plattfuß selber die geeigneten Umdenkmuster für seine Form selbstgerecht-materialistischer "Weltanschauung" (schon der Begriff ist eine Anmaßung!) finden. Was korrekt ist, sind die Ansätze zur Entropie, deren genaue Ergebnisse (z.B. das exakte Alter des Universums) aufgrund der Unzulänglichkeit der bisherigen Gleichungen jedoch noch ausstehen.
4. Die vierte und letzte Transformation ist die Transformation von einem Raum-Zeit- in ein anderes Raum-Zeit-Koordinatensystem, deren Benennung noch aussteht. Über die vierte Transformation lässt sich der Alterungsproporzionalitätsfaktor zwischen unterschiedlich dynamisierten Körpern berechnen, d.h. die "schnellere Alterung" eines Körpers sowohl in der Nähe eines großen Gravitationszentrums als auch bei Bewegung in naher Lichtgeschwindigkeit gegenüber einem von der Gravitation nur geringfügig betroffenen bzw. "ruhenden" Beobachter.
(dsMi)2 - (dt)2 = 2Ξ(dt)2
... !!!
Diese vierte und letzte Transformation entspricht Feuer. Ihr Gleichnis ist die Jupiter-Verlöschung:
Gelänge es, zwei Himmelskörper von der Masse des Jupiters (m = 1,9E27 kg) so weit zu komprimieren, dass sie einen Abstand von 1,41 Metern zueinander einnehmen, würden beide so schnell altern, dass sie den Dichtmachungszeitpunkt des Universums erreichen (der liegt bei etwa 10.000 Jahren nach der Bereitetheit des Jaseins) und damit verlöschen. Dies folgt aus der Zustandsbedingung der gravitativen Resonanz: s/m = c2/G.
Da die Zeitempfindung über die Seele vonstatten geht, altern Seelen, die sich in der Nähe Schwarzer Löcher aufhalten, ebenso rapide. Da der Lebensdrang an die Seele gebunden ist, gleicht die Expedition zu einem Schwarzen Loch der Verlöschung des Selbstseins, wodurch der individuelle Geist wieder mit Abraxas, dem Wesen des Nicht-Seins und Schöpfer unserer Welt, vereint ist. Die ideelle Variante des Verlöschungsvorgangs ist die meditative Versenkung. Der Geist des Buddha ist der einzige Geist, der in der Zeit des Soseins verlosch.
Die vierte Transformation vollendet die Sublimation der Naturerfassung, indem sie die Spekulationen des Science Fiction mit der Wahrheit konfrontiert und ihre mythologische ("alchemistische", "buddhistische" usw.) Grundlage offenbar werden lässt.