Dokumente zur Naturerfassung
Anmerkungen zur Chemie
Erstellt Juni 02
© Martin Teucher


Die mythologische Aufdeckung der Regelstrukturen der Chemie

Erklärung der Regelstruktur des Periodensystems anhand des Lebensbaums

Die acht Hauptgruppen entsprechen der Reihe nach den ersten acht Sephiroten: Die erste Hauptgruppe entspricht der ausprägenden Einheit (Kether), ihr Prototyp ist Wasserstoff (H). Die zweite Hauptgruppe entspricht dem dialektischen Gegensatz (Chokmah), ihr Prototyp ist Beryllium (Be). Die dritte Hauptgruppe entspricht dem synthetischen Aufstieg zum Höheren (Binah), ihr Prototyp ist Bor (B). Die vierte Hauptgruppe entspricht dem Wesentlichen der Vielheit (Chesed), ihr Prototyp ist Kohlenstoff (C). Die vierte Hauptgruppe entspricht dem Ichsein (Geburah), ihr Prototyp ist Stickstoff (N). Die sechste Hauptgruppe entspricht dem Leben (Tipharet), ihr Prototyp ist Sauerstoff (O). Die siebte Hauptgruppe entspricht dem Anderen (Netzach), ihr Prototyp ist Fluor (F). Die achte Hauptgruppe entspricht dem sich wandelnden Zaun (Hod), ihr Prototyp ist Helium. Nach der 8 beginnt das Neue (9), wodurch die Kette der Hauptgruppen beendet ist

Jedem Sephirot entspricht ein wesentliches Element: Kether entspricht Wasserstoff. Chokmah entspricht Helium. Binah entspricht Lithium. Chesed entspricht Beryllium. Geburah entspricht Bor. Tipharet entspricht Kohlenstoff. Netzach entspricht Stickstoff. Hod entspricht Sauerstoff. Jesod (9) entspricht Fluor. Malkuth (10) entspricht Neon.

Im Bereich der materiellen Elemente gibt es sieben Perioden, ab der achten Periode beginnt das Andere, das Immaterielle, das durch die siebte Periode begründet wird.

Die Nebengruppen entsprechen den sieben Brücken des dialektischen Aufstieg zum Höheren, beginnend zunächst bei 3 bis zur 8, bei der die Strukturbildung vollbracht ist. Die Nebengruppen werden durch je eine Gruppe von Kether und Chokmah ergänzt, so dass sich der dialektische Weg zu seiner Ursache, der Einheit und dem Gegensatz, zurückbindet.

Die dritte Nebengruppe bringt in der sechsten und siebten Periode die Lathanreihe und die Actiniumreihe hervor. Damit wird die Erkenntnis (3) an das irdische Leben (6) und die Ergänzung mit dem Himmel (7) gebunden. Lathanreihe und Actiniumreihe bestehen aus je 14 Elementen, die die Einheit in der Vielheit widerspiegeln (1-4).

Mythologische Erklärung der Abfolge der Elektronenniveaus

Die sieben Elektronenschalen entsprechen den sieben Brücken des dialektischen Aufstiegs. Die erste Brücke bringt die noch unoffenbarte Einheit hervor (1). Die zweite Brücke bringt den Gegensatz der Einheit (1) zur Dialektik (3) hervor. Die dritte Brücke ergänzt die Struktur der zweiten Brücke durch das Individuum (5). Die vierte Brücke vermittelt (1) zwischen Dialektik und Individuum und ergänzt die Struktur der dritten Brücke durch die Erhabenheit (7). Die fünfte Brücke wiederholt die Struktur der vierten Brücke, wobei sie das Individuum stützt (1) und durch die Erkenntnis beschützt (3) und es über seine Erhabenheit stellt (5), die durch den Ausblick auf eine noch höhere Erhabenheit ergänzt wird (7). Die sechste Brücke wiederholt wiederum die Struktur der vierten wie der fünften Brücke, wobei sie die Erhabenheit der vierten Brücke stützt (1), das in der fünften Brücke offenbarte Individuelle durch eine neue Erkenntnis (3) beschützt und das Individuum (5) über die Erhabenheit der fünften Brücke stellt, die durch den Ausblick auf die absolute Erhabenheit (7) ergänzt wird. Die siebte Brücke stützt die Erhabenheit der fünften Brücke (1), beschützt das in der sechsten Brücke entstandene Individuuelle durch die letzte Erkenntnis (3) und stellt das Individuum (5) über die absolute Erhabenheit.

Mythologische Erklärung der Stabilität chemischer Strukturmuster

Das Umzäunende der Acht bringt die Edelgase hervor. Jedes Element strebt nach Rückbindung zur Stabilität, wodurch es die Edelgaskonfiguration seiner Valenzen bevorzugt.