| Ergänzendes Dokument zum Jasein Anmerkungen zur Läuterung der Naturerfassung | Erstellt Mai 2002/Juni 02 © Hephaistos |
Im Zustand gravitativer Resonanz ist die kinetische Energie 0. Daraus ergibt sich, dass der Satz des Hephaistos dann eine potenzielle Energie liefert, die durch das Materieentstehungsgesetz gleich der materiellen Energie ist.
E = Epot = Em = integral(pdv)
Im Falle normaler Gravitation ist der Impuls eine kinetische Größe, materielle und potenzielle Energie sind entkoppelt. Daraus ergibt sich, dass der Satz des Hephaistos dann die kinetische Energie liefert.
E = Ekin = integral(pdv)
Der Energieerhaltungssatz gilt nur im Falle normaler Gravitation. Nach dem Satz von Einstein (m=E/c2) gilt somit auch der Satz von der Erhaltung der Masse nur im Falle normaler Gravitation. Da die Ladung an Materie gebunden ist, gilt der Satz von der Erhaltung der Ladung auch nur im Falle normaler Gravitation. Da der Impuls im Zustand gravitativer Resonanz keine kinetische Größe ist, gelten der Impulserhaltungssatz und der Drehimpulserhaltungssatz ebenso nur im Falle normaler Gravitation.
Transzendente Definition der Gravitationskraft: Die Gravitationskraft (fis viva) ist das Verhältnis von Impuls zur Zeitspanne (Leibnizsches Axiom).
FG = p/t
Das Leibnizsche Axiom ergibt sich aus der Definition der potenziellen Energie, dem Satz des Hephaistos und der transzendenten Definition der Wegstrecke:
FGs = integral(pdv)
FG = integral(pdv)/s
FG = pdv/(dvt)
FG = p/t
Durch die Entkoppelung der Materie wird der Impuls zum kinetischen Impuls (Kraftstoßgleichung):
p = integral(F(t), dt, t1, t2)
Für F = konst. gilt:
p = mv
Normale Definition der Kraft: Die (beschleunigende) Kraft (fis morta) ist das Produkt von Masse und (normaler) Beschleunigung (Newtonsches Axiom).
F = ma
Transzendente Definition der Fallbeschleunigung: Die Fallbeschleunigung ist das am mythologischen Donnerstag hervortretende Verhältnis der potenziellen Energie des fallenden Körpers zum Produkt aus seiner Masse und dem Abstand zum Gravitationszentrum (Fallbeschleunigungsgleichung).
g = Epot / (ms)
Daraus ergibt sich die Kraftdefinition der potenziellen Energie:
Epot = mgs
Definition der Beschleunigung: Der Prototyp der (normalen) Beschleunigung a ist die Fallbeschleunigung g. Die Beschleunigung ist das infinitesimale Verhältnis der Geschwindigkeit zur Zeitspanne (Ableitung aus Newtonschem Axiom).
a = dv/dt
Die Gravitation ist ein gleichmäßig beschleunigter Vorgang. Somit gilt:
g = a = dv/dt = ds/d2t = 2s/t2
Die Schöpfungsgleichung setzt die Gravitationskraft in Beziehung zu den drei Schöpfungsparametern Impuls, Geschwindigkeit und Fallbeschleunigung. Die drei Schöpfungsparameter entsprechen der Reihe nach dem mythologischen Montag, dem mythologischen Dienstag und dem mythologischen Mittwoch. Das Einsetzen der Gravitationskraft entspricht dem mythologischen Donnerstag.
Die Schöpfungsgleichung (IV) leitet sich aus dem Satz des Hephaistos (I), dem Satz von Spieweck (II) und dem Newtonschen Axiom (III) her. Der Satz des Hephaistos ist äquivalent zum 3. Newtonschen Axiom. Der Satz von Spieweck ist äquivalent zum 1. Newtonschen Axiom. Das "2. Newtonsche Axiom" kann damit einfach Newtonsches Axiom genannt werden.
1. Aus p = mv (Leibnisches Axiom) folgt m = p/v (I').
2. Aus mgs = mc2 (Materieentstehungsgesetz) folgt g = s/c2 (II').
3. Aus FG=p/t (Leibnisches Axiom) und g = 2s/t2 (Newtonsches Axiom) folgt:
FG = p/wurzel(2s/g) = wurzel(2p2st/v) = wurzel(2)ms (III')4. Aus (I'), (II') und (III') folgt:
FG(p,v,g) = wurzel(2)pc2/(vg)
Der normale Druck ist das Verhältnis von normaler Kraft zur Wirkungsfläche.
p* = F/A
Der Gravitationsdruck ist das Verhältnis der Gravitationskraft zur Wirkungsebene der Gravitation.
pG* = FG/A
Die Stromspannung ist die Kraft der Elektrizität. Die Stromstärke ist der Druck der Elektrizität.
Die abkürzende Bezeichnung "Spannung" für die Stromspannung ist irreführend, da die Spannung ein mythologischer Begriff ist.
Die euklidische Geometrie ist die Geometrie des Raumes. Die Minkowski-Geometrie ist die Geometrie der Gravitation.
Die Materie entsteht aus der entkoppelten Materie-Energie, d.h. aus dem Produkt von lebendiger Kraft (fis viva) und dem Wegstreckenanteil s der potenziellen Energie.
Die Antimaterie entsteht aus dem Materieschatten der entkoppelten Materie-Energie, d.h. aus dem Produkt von toter Kraft (fis morta) und dem Wegstreckenanteil s der potenziellen Energie.
Lebendige und tote Kraft stehen bei konstanten Parametern Masse, Wegstrecke und Fallbeschleunigung im Verhältnis 2:1. Somit fällt auf zwei Materiestücke ein Antimateriestück.
Epot = Em
mgs = Em
s = Em / mg
mMaterie = Em / c2 = (p/t)s = 2mgs
mAntimaterie = (1/2) Em / c2 = mgs
Das Paradigma der Gravitationskraft ist der Monismus (Aristoteles, Leibniz, Taoismus). Das Paradigma der normalen Kraft ist der Dualismus (Platon, Newton, alle übrigen Weltreligionen).
Da die Gravitationskraft die apriorische Kraft ist, gilt: