| Ergänzendes Dokument zum Jasein Anmerkungen zum formalen Übergang zum Jasein | Erstellt Mai 2002/Juni 02 © Hephaistos |
Der Satz von Spieweck ist die Grundlage der relativistischen Effekte Massenkontraktion (1), Längenkontraktion (2), Zeitdilatation (3), Rotverschiebung (4), Zeitverschiebung (5), Lichtablenkung (6) und Periheldrehung (7).
Em2 = E02 + Erel2
Beziehen sich die Effekte 1, 2, 3 und 5 auf einen kinetischen Vorgang, spricht man konventionell auch von einem speziell-relativistischen Effekt. Beziehen sich die Effekte 4, 5, 6 und 7 auf einen potenziellen Vorgang, spricht man konventionell auch von einem allgemein-relativistischen Effekt. Die speziell-relativistische Zeitdilatation wird auch Zwillingsparadoxon genannt. Die Rotverschiebung ist eine Abart des Dopplereffekts. Für Rotationsprobleme wird die Rotationsenergie in γ für Ekin eingesetzt.
Transzendente Vordefinition der Brechzahl: Die Brechzahl ist das Verhältnis von absoluter und relativierter Masse:
n = m/m'
Die Brechzahl gibt das Verhältnis der Hypothenuse Em zur Kathede E0 des universellen Dreiecks wieder.
Vordefinition der Überlichtgeschwindigkeit vU: Die überlichtgeschwindigkeit ist die Hypothenuse des Dreiecks aus Lichtgeschwindigkeit und dem Verhältnis der Geschwindigkeit zur Brechzahl.
vU2 = c2 + v2/n2 = c2(1+1/n3)
Die überlichtgeschwindigkeit gibt die dreidimensionale Ausdehnung des Raumes vor.
Em2 = E02 + Erel2
Em2 / E02 = 1 - Erel2 / E02
γ = Em / E0 = wurzel(1 - Erel / E0)
Aus Erel,kin = vmc folgt:
γkin = (1 - v2/c2) = wurzel(1 - 2Ekin / E0)
Aus Erel,pot = wurzel(2Φ)mc folgt:
γpot = (1 - 2Φ/c2) = wurzel(1 - 2Epot / E0)
Es gilt:
γ = n-1
Em2 = E02 + Erel2
Em2 - Erel2 = E02
m2c4 - v2m2c2 = m'2c4
m2 - m2v2/c2 = m'2
m2(1 - v2/c2) = m'2
m = m' / wurzel(1 - v2/c2)
m = m'/γ
Für v > c wird m imaginär, d.h. die Masse geht in Licht über, aus Kilogramm wird Candela. Die Frequenz des Lichtes richtet sich nach der Masse des Körpes, gemäß mc2=hf.
F = ma = 2ms/t2 = 2m's'/t'2
Aus Massenkontraktion und Zeitdilatation ergibt sich:
s' = sγ
m'/γ = m
m'c2/γ = mc2
hf'/γ = hf
t' = t/γ
f' = 1/t = 1/(t/γ)
f' = fγ
Φ ist rund GM/r
t' = t/(1 - 2GM/(rc2))
Für die Sonne (Schwarzschild-Radius RS = GMSonne) gilt:
t' = t/wurzel(1 - RS/r)
γ-1 = n = sin α/sin β
Für die Sonne gilt:
n = δγ/2+1
δγ ist rund 2RS/r
A1/t1 = (1/2)ψπr2/t
A2/t2 = (1/2)ψ'πr'2/t' = (A1/t1)γ3
Aus dem 2. Keplerschen Gesetz folgt:
ψ = ψ'γ3