| Martin Teucher Willkommine! | Sonnabend, 31. Juli 10 gteucher@gmx.de |
Die Neoinformatik (engl. neo computer science) erneuert die Informatik, indem sie ihre offenbar gewordenen substanziellen Hintergründe bewusst in den Ausbau ihres Theoriegebäudes einfließen lässt.
Die substanziellen Grundlagen des Informatischen sind:
Die Algebra liefert die arithmetischen Grundlagen zur Konstrukzion von Automaten (Erfindungskunst), die sich den mythologischen Gegebenheiten (Natur des Menschen, Natur der Sprache usw.) anpassen.
Das Informatische ist eine Abart der ars creazionis (Schöpfungskunst). Der Begriff Neoinformatik hebt sich über die festgefahrenen Strukturen der Informatik hinweg. Die Vorsilbe Neo ist wortverwandt mit dem chemischen Element Neon, das dem 10. Sephirot (Malkuth, die Vollendetheit) zugeordnet ist.
Die mythologischen Gegebenheiten der Informatik wurden bisher als philosophisch bzw. soziologisch angesehen. Den wesentlichen konkreten Stoff der Neoinformatik lieferte bisher Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Webs (WWW).
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Die Neoinformatik ergänzt die bisherigen vier Grunddisziplinen der Informatik
(vorderer Pfeil)
durch zwei erneuerte und zwei neue Disziplinen (hinterer Pfeil):
Da diese insgesamt acht Disziplinen den acht Grundzeichen des I Gings entsprechen, strukturieren sie das Informatische auf substanzielle Weise und bilden so die Familie der Neoinformatik. Wie die Rollen in dieser Familie verteilt sind, erfahren Sie hier.